Microsoft

Microsoft und das neue Windows – dazu verdammt es nie richtig zu machen

Wie wurde doch bei der Einführung von „Windows 8“ über Microsoft geschimpft, nachdem diese das neue Windows quasi in Eigenregie entwickelt hatten. Immer nach den Vorstellungen weniger, die genau zu wissen glaubten was alle anderen zu brauchen haben.

Jetzt vollzieht Microsoft seit dem Machtwechsel an der Spitze eine Kehrtwende und setzt den Benutzer bei der Entwicklung neuer und Weiterentwicklung bestehender Produkte in den Mittelpunkt. Und alles jubelt – von wegen!

Aber lest doch am besten einfach selbst:

Hierzu muss ich nun mal meinen bissigen und ganz und gar nicht objektiven Kommentar abgeben!

Ja, Microsoft zieht bei der Nutzung der jüngst veröffentlichten „Windows 10 Technical Preview“ jede Menge Daten ab und beschreibt dies auch ausführlich in seinem Datenschutzerklärung. Aber wie bitte stellt man sich eigentlich vor, dass ein Hersteller die Nutzerwünsche einbeziehen soll ohne deren Feedback zu nutzen? Und wie vielen Usern wurden denn schon mit Waffengewalt dazu gezwungen die Preview zu installieren und darüber ihre geheimsten Geheimnisse und dunkeslte Seiten nach Facebook zu posten und per Mail zu verschicken?

Aber klar, Microsoft ist per se böse und will nur alle unsere Daten haben. Man man man, ich kann’s echt nicht mehr lesen!

Mir jedenfalls ist bewusst

  • was die Preview sammelt
  • dass die Art und Weise meiner Nutzung des Betriebssystems von Microsoft analysiert wird
  • dass ein direktes Feedback mit meinem Account erfolgt

Genau dafür habe ich mich angemeldet und hoffe, dass dadurch das Windows 10 entsteht was ich mir wünsche.

Wer das nicht will soll doch bitte bei seinem Windows 7, iOS oder Linux bleiben und von der Preview die Finger lassen. Und dann natürlich beim Markstart von Windows 10 lautstark schimpfen, dass sie sich das neue Windows so ja gar nicht vorgestellt hätten.

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